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Eisenbahngeschichte im Westerwald.
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Neben
bekannten Schmalspurbahnen wie Bröltalbahn (spätere RSE), Heisterbachbahn,
Kerkerbachbahn, Selters-Hachenburg, Nassauische Kleinbahn, Straßenbahn
Eltville-Schlangenbad, Ernstbahn, die Zahnradbahnen im Siebengebirge und zum
Niederwald, Standseilbahnen wie die Malbergbahn Bad Ems, Nerobergbahn Wiesbaden,
Krahnenbergbahn Andernach, gab es unzählige Feld- und Grubenbahnen wie die
Krupp`schen Bahnen Elbbachtalbahn und Grube Louise, Raubach-Oberdreis,
Sottersbachbahn, Kunstertalbahn uvm. |
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Schon frühzeitig gab es bewegliche Transportmittel in Bergwerken. Ab ca. 1850 entwickelte sich der Transport der Bodenschätze mittels Schienengebundener Bahnen. Zuerst mit Muskelkraft, dann mit Pferdestärken. Ab etwa 1880 waren schon kleine Dampflokomotiven in Betrieb. Um 1890 elektrischer Betrieb. Nach 1900 kamen die ersten Lokomotiven mit Verbrennungsmotoren zum Einsatz, Benzol, Benzin, Diesel. Seltener mit Gasantrieb, in speziellen Fällen mit Druckluft. Überall in der Region entstanden Schmalspurbahnen verschiedenster Spurweiten zum Transport wichtiger Rohstoffe. Diese verschwanden dann auch wieder, wenn die Bodenschätze abgebaut waren. |